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Bestandteile der Komponenten

Bestandteile von Komponenten

Die wichtigsten Bestandteile einer Komponentenvorlage sind:

  • das Symbol: Das Symbol stellt die Komponente auf dem Schema dar. Es wird im Symbol-Editor erstellt.
  • der Pin: Die Pins bilden die Schnittstellen zur Übertragung der Massen- und Energieströme aus einer Komponente an andere Komponenten in einem TOP-Energy-Modell. Außerdem ermöglichen die Pins den Austausch zwischen den verschiedenen Elementarys innerhalb einer Komponente. Pins werden im Pin-Editor bearbeitet.
  • das Subschema: Im Subschema wird die innere Struktur der Komponente festgelegt. In der Komponente befinden sich weitere kleinere Komponenten, die zum Teil untereinander verbunden sind:
    • Elementarys: Das Elementary ist die Elementarkomponente. Sie ist der kleinste Funktionsblock, der innerhalb einer Komponente bestimmte Berechnungen bereitstellt, z. B. für die Energieumwandlung durch Wirkungsgradvorgabe, die investitionsspezifischen Betriebskosten oder die minimale Stillstandszeit.
    • Boxen: Die Box bündelt verschiedene Elementarys. Die Box ist hierarchisch den Elementarys übergeordnet. Die Box enthält mehrere Elementarys. Zum Beispiel enthält die Betriebskostenbox unter anderem die investitionsspezfischen Betriebskosten, die energiespezifischen Betriebskosten und die konstanten Betriebskosten.
    • Konnektoren sind spezielle Elementarys, die innerhalb einer Komponente die Verknüpfung zu den Pins darstellen. Sie sind stoffmodellspezifisch, während die anderen Elementarys für alle Stoffmodelle generisch verwendbar sind.
  • Die allgemeinen Eigenschaften der Komponente werden unter General, Slot und Targets beschrieben.
  • das Primitiv: Primitive stellen das Datenmodell der Komponenten dar. Primitive können Zahlen mit Einheiten, Tabellen, Texte und Kennlinien beinhalten.
  • die Formulare
  • Java-Skripte
    • Update-Skript: Mit den Update-Skripten werden die Übergänge der Komponentenvorlagen zwischen verschiedenen Release-Versionen von TOP-Energy beschrieben. Im Normalfall benötigen Sie sie nicht.
    • EFL-Skript: Die EFL-Skripte werden aus den Formularen oder aus dem Ribbon aufgerufen, um die Features einer Komponente dynamisch zu ändern. Zum Beispiel wird so in der Komponente Heißwasserkessel zwischen Kennlinie und Wirkungsgrad umgeschaltet oder Betriebskosten werden hinzugefügt. Wenn Sie keine dynamische Auswahl in Ihren Komponenten brauchen, benötigen Sie diese Funktion nicht.
  • die Tooltip-Tabelle: Die generierten Tooltips werden in einer Tabelle in der Komponente festgelegt. Für diese ist ein spezielles Primitiv notwendig.

Am Beispiel der Power-to-Heat-Komponente wird in einem eigenen Artikel der Aufbau eines Modells verdeutlicht.

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