Länge des letzten Zeitschritts ändern (nicht äquidistant)
Bei nicht äquidistanten Zeitreihen kommt es vor, dass die Länge des letzten Zeitschritts zunächst nicht definiert ist. Wenn ETA-Methoden die Länge des letzten Zeitschritts zur Berechnung benötigen, wird dafür automatisch ein Wert eingesetzt. Dieser Wert kann nachträglich geändert werden. Dazu dient die Methode Länge des letzten Zeitschritts ändern.
Um die Methode zu starten, öffnen Sie das Kontextmenü der Zeitreihe im Projektexplorer und wählen Methoden → Zeitreiheneigenschaften ändern → Länge des letzten Zeitschritts ändern (nicht äquidistante Zeitreihen), siehe folgende Abbildung.
In dem sich öffnenden Fenster (siehe folgende Abbildung) wählen Sie über den Button Zeitreihen auswählen die zu bearbeitenden Zeitreihen aus. Eine Mehrfachauswahl ist möglich.
Bestimmen Sie die Länge des letzten Zeitschritts und die dazugehörige Einheit.
Wählen Sie, ob die bestehende Zeitreihe mit einem geänderten letzten Zeitschritt überschrieben oder ob eine neue Zeitreihe erstellt werden soll.
In dem Fenster Eigenschaften der Zeitreihe wird die Länge des letzten Samples angezeigt. Dort können Sie überprüfen, dass der letzte Zeitschritt die gewählte Länge hat. Öffnen Sie das Fenster über das Kontextmenü der Zeitreihe im Projektexplorer (siehe folgende Abbildung).



