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Aufbau der Formulare

Prinzipieller Aufbau der Formulare

Prinzipiell bestehen die Formulare aus zwei Ebenen: äußeren und inneren Formularseiten, die über Reiter und Unterreiter angewählt werden können (siehe die folgende Abbildung).

Die folgende Abbildung zeigt wesentliche Elemente der Komponentenformulare: den Komponentennamen, die Bezeichner, die Felder für Expressions, Werte und Einheiten sowie die Buttons für Zeitreihen und das Menü.

Die Formulare sind spaltenweise aufgebaut. Ganz links stehen die Bezeichner.

In der mittleren Spalte befinden sich Expressionfelder, in denen Formeln mit Einheiten (in eckigen Klammern), mit mathematischen Formelzeichen und kurzen Notizen (in Anführungszeichen) eingegeben werden können.

Rechts befinden sich die Felder für den Wert und die Einheit.

Mit der Tabulatortaste können Sie von einem Eingabefeld zum nächsten springen.

Rechts von der Einheit befindet sich der Button  mit dem Tooltip Zeitreihe hinzufügen. Dieser Button öffnet den Engineering Time Series Analyzer (ETA), mit dem Sie eine Zeitreihe hinzufügen können. Wenn für diesen Parameter bereits eine Zeitreihe hinterlegt wurde, dient anstelle des   Hinzufügen-Buttons der Plotvorschau-Button dem Anzeigen der Zeitreihe in TOP-Energy (ohne erneutes Öffnen des ETA). Ein kreisförmiges rotes Zeichen mit einem weißen Minuszeichen darin zeigt an, dass der Bestandteil entfernt werden kann.

Ist der Menübutton mit einem blauen Link-Symbol versehen, ist der Parameter mit den Stammdaten verknüpft.

Auswahlfelder (sogenannte Options) mit Drop-down-Listen gibt es in verschiedenen Positionen der Formulare (siehe folgende Abbildung).

Teile der Formulare (sogenannte Captions) lassen sich auf- und zuklappen, um Inhalte zu zeigen oder zu verbergen (siehe folgenden Slider).

Mit dem Plus-Symbol lassen sich Komponentenbestandteile hinzufügen.

Kontextmenü/Pop-up-Menü

Das Kontextmenü des Bezeichners kann per Rechtsklick auf den Bezeichner aufgerufen werden oder als Pop-up-Menü über den Menübutton oder am Ende der Zeile geöffnet werden (siehe folgende Abbildung).

Abhängig vom Kontext variieren die Menüeinträge. Beispielsweise können Sie die Verknüpfung mit den Stammdaten festlegen, Parameter in die Watchlist aufnehmen und die globale oder lokale Verwendung des Wertes umschalten.

Zwei Einträge im Kontextmenü werden bei Aktivierung mit einem vorangestellten Häkchen gekennzeichnet: Mit Berechneter Wert wird festgelegt, dass dieser Wert nicht vorgegeben, sondern in der Simulation bestimmt wird. Um den Parameter im Datenbericht auszugeben, wählen Sie Im Bericht ausgeben.

Umbenennen

Mit dem Menüeintrag Umbenennen wird ein Fenster zum Umbenennen des Bezeichners für die Spracheinstellungen Deutsch und Englisch geöffnet (siehe folgende Abbildung).

Außer dem Bezeichner (der Bezeichnung) kann die Definition geändert werden. Diese wird als Tooltip des Bezeichners im Formular angezeigt. Die Bezeichner und ihre Tooltips werden dann je nach gewählter Anzeigesprache auf Deutsch oder Englisch angezeigt.

Berechnete und vorgegebene Werte

Werden die Werte in blauer Schrift angezeigt, handelt es sich um von TOP-Energy errechnete Werte. Diese sind in der Regel in den Ausgabedaten zu finden (siehe folgende Abbildung).

Sollen typische Eingabedaten berechnet werden, so ist dies über das Kontextmenü des jeweiligen Bezeichners einzustellen. Ist dem Eintrag Berechneter Wert ein Häkchen vorangestellt, handelt es sich um einen blau angezeigten berechneten Wert. Mit einem Klick wird das Häkchen entfernt, der Wert wird schwarz angezeigt und kann vorgegeben werden. Um unter bestimmten Umständen auch Ausgabedaten vorzugeben, muss der Modelliermodus aktiviert sein.

Formulare der Komponenten

Die Formulare der Komponenten haben die folgende typische Struktur:

Die Formulare der globalen Instanzen der Komponenten, die per Linksklick auf die Komponente in der Komponentenbibliothek im Projektexplorer aufgerufen werden, enthalten lediglich die Nummern der Version und der letzten Revision der Komponente. Da sich die lokalen Eingabewerte in den verschiedenen Varianten unterscheiden können, lassen sich die Formulare der lokalen Instanzen einer Komponente nicht aus der Komponentenbibliothek heraus, sondern nur direkt von jeder einzelnen lokalen Komponente unter ihrem Schemaknoten öffnen.

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